Integration
Verfahren gegen drei Kronospan-Mitarbeiter eingestellt
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Todesschütze sich am Ende selbst richtete, oder dass es beim Handgemenge zu einem selbstverschuldeten Unfall kam, bei dem sich ein Schuss aus der Waffe löste

Knapp ein Jahr nach der Bluttat von Menznau mit fünf Todesopfern, hat die Luzerner Staatsanwaltschaft die Untersuchungen gegen drei Mitarbeiter der betroffenen Firma Kronospan eingestellt. Demnach sind sie nicht für den Tod des Täters verantwortlich.
Die drei Mitarbeiter waren zur Tatzeit in der Kantine, in der der Täter um sich schoss und schliesslich bei einem Handgemenge durch einen Kopfschuss zu Tode kam.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Todesschütze sich am Ende selbst richtete, oder dass es beim Handgemenge zu einem selbstverschuldeten Unfall kam, bei dem sich ein Schuss aus der Waffe löste.
Das Motiv ist weiter ungeklärt.
Weitere aus Integration
E-Diaspora
-
She Leads – Die erste und grösste Messe für albanisch-schweizerische Unternehmerinnen Am 15. Juni findet in Kreuzlingen das Event „She Leads“ statt – die erste und bisher...
-
Neue albanische Schulklasse in Arbon (Kanton Thurgau) eröffnet
-
Lernen Sie den Albaner kennen, der das Kommando über die USS Pearl Harbor übernehmen wird
-
Vjosa Blakaj promoviert an der Technischen Universität München
-
Eurovision berichtet über Shkodra Elektronike – auch Kosovo wird erwähnt
Leben in der Schweiz
-
Chinesischer Elektroauto-Hersteller tritt in den Schweizer Markt ein Der weltweit größte Hersteller von Elektrofahrzeugen, BYD, ist offiziell in den Schweizer Markt eingetreten – mit...
-
Verschuldungsquote in der Schweiz ist gesunken
-
Die Anzahl übergewichtiger Menschen hat sich in der Schweiz verdoppelt
-
Rekord: 200’000 Tickets für Festival in der Schweiz in nur 13 Minuten verkauft
-
Welche Marken genießen in der Schweiz das größte Vertrauen?